Information

Seit jeher kommunizieren wir Menschen in Bildern. Schon lange vor der Lautsprache existierte bereits eine gut funktionierende Bildsprache. Diese erlaubt(e) es dem Homo-Sapiens, etwa in Form von Höhlenmalereien, Informationen auf eine universell verständliche Art und Weise zu vermitteln. Noch heute erfüllen moderne Piktogramme den gleichen Zweck.

Dass auch Wasser über Bilder vielfältige Informationen an uns kommuniziert, wird durch die Wasserschwingungs-Fotografien von Günter Schön deutlich. Inspiriert vom japanischen Wasserforscher Masaru Emoto entwickelte und perfektionierte er über Jahre seine eigene spezielle Fotografie-Technik, die ihn von Emoto deutlich unterscheidbar macht. Das Einfrieren und anschließende fotografieren im Durchlicht ermöglicht es ihm in eindrucksvoller Weise das Wesen des Wassers bildlich festzuhalten, es zu uns sprechen zu lassen.

WAS das Wasser uns erzählt sind Geschichten über seine Herkunft, den Gesundheitszustand, und vieles mehr wie zum Beispiel die Beeinflussung durch Musik (siehe Bildbeispiele), all dies spiegelt sich in den Flächen der unterschiedlichen Schwingungsmuster wieder. Die Aussagekraft der Bilder erbringt den Beweis, dass Wasser LEBT, weshalb wir ihm respektvoll begegnen und verantwortungsvoll mit ihm umgehen sollten. Wasser zeigt sich somit als äußerst kommunikativ, wir sollten ihm nur vermehrt zuhören!

 

 

Das Wasser, als Schöpfer allen Lebens, trägt alle Informationen und Erinnerungen in sich!

„Die Idee, unsichtbare Schwingungen im Wasser fotografisch sichtbar zu machen, reifte in mir, als ich im Dezember 2001 ein Buch des japanischen Arztes Masaru Emoto las. Er hat eine Methode entwickelt, mit der es möglich wurde zu beweisen, dass Worte, Gedanken, Musik, Gebete ja sogar das geschriebene Wort auf die Struktur des Wassers einwirken und seine Kristallform auf eine geradezu dramatische Art beeinflussen. Mir gelang es, diese Veränderung des Wassers nicht nur in einzelnen Kristallen zu zeigen, sondern auch in der Fläche die unterschiedlichsten Schwingungsmuster sichtbar zu machen. Das „Gedächtnis“ des Wassers speichert so lange eine bestimmte Information, bis es einem stärkeren Schwingungsfeld ausgesetzt ist, um dann diese neue Schwingung (Information) in sich zu tragen.

Ein Beispiel dafür war das Quellwasser der Fürstenquelle von Fusch am Großglockner, welches ich zuerst in seiner ursprünglichen Form fotografierte. Danach bespielte ich das selbe Wasser mit der Symphonie 40 von W.A.Mozart und es wurde ersichtlich, wie sich die Schwingung verändert. Wieder das selbe Wasser mit J.S.Bach´s „Air“ bespielt, ergab wieder ein völlig neues Bild.

 

 

Es gilt als erwiesen, dass beim Arbeiten mit Wasser auch die eigene Energie mit einfließt. Vom Sammeln des Wassers bis zum Einfrieren wird es ständig neuen Einflüssen ausgesetzt. Zum Transport eignen sich am besten dunkle Glasbehälter, denn in Plastikflaschen verliert das Wasser schon nach kurzer Zeit an Schwingung. Je frischer das Wasser, umso stärker die Schwingung.

Trotzdem habe ich Wasser fotografiert, das jahrelang irgendwo im Keller aufbewahrt wurde und doch wunderschöne Strukturen zeigte. Das Wasser der Heilquelle in Lourdes/Frankreich war schon 12 Jahre alt, als ich es bekam. Lourdeswasser mit einer Trommel bespielt zeigt eine besonders eindrucksvolle Veränderung. Auch ein Weizenkorn aus einem Kornkreis in NÖ, das einen Tag lang im Lourdeswasser lag, beeinflusste es wiederum auf eine ganz neue Art.

Faszinierend für mich sind Bilder, die eine Brücke meiner Phantasie oder Erinnerungen an den Herkunftsort darstellen. So ist für mich z.B. das Foto vom Nilwasser/Assuanstausee der Geist aus der Flasche, der im Bild für mich real geworden ist.

Anfang Juli bekam ich von der Pasterze – dem Gletscher des Großglockners – eine Handvoll Eis. Ich ließ ein nussgroßes Stück auftauen, um es sofort wieder auf -8°C einzufrieren. Dieses Wasser ist 5.000 bis 6.000 Jahre im gefrorenen Zustand gewesen und war noch nie den Zivilisationseinflüssen ausgesetzt. Vielleicht hat dadurch dieses Wasser die ureigenste Grundschwingung behalten. Die fotografische Technik zum Sichtbarmachen der Wasserschwingungen geschieht immer unter den gleichen Bedingungen: Wasser wird in einer Glasschale eingefroren (die Größe der Schale spielt keine Rolle) und im Durchlicht fotografiert.

Man kann diese sichtbar gemachten Strukturen mit dem Mikroskop oder im Makrobereich fotografieren.

Durch die bipolare Beleuchtung können Bilder in Farbe oder schwarzweiß sichtbar gemacht werden. Mehrere einzelne Proben vom selben Wasser zur selben Zeit eingefroren ergeben ähnliche Bilder. Diese bleiben so lange sichtbar, wie das Wasser im gefrorenen Zustand ist. Die hier gezeigten Fotos wurden nicht retuschiert und auch nicht am Computer nachbearbeitet. Meine Aufnahmen entstehen mit einer Bronica GS1 im 6×7-Format und mit einer Fuji Digital-Spiegelreflexkamera S3pro.“

Günter Schön